bauliche Aspekte


Stromzuleitung
Ich musste zur regelmäßigen Stromversorgung eine neue Leitung legen (lassen). Da ich selbst kein Elektriker bin, habe ich dies durch einen Fachbetrieb meines Vertrauens durchführen lassen: Das Handwerkerhaus Mainz. Die Arbeiten wurden zu meiner vollsten Zufriedenheit ausgeführt. Es wurde über ca. 35m Länge ein dreipoliges 2,5mm2 Kabel vom persönlichen Verteilerkasten auf meinen regelmäßigen, nächtlichen Stellplatz in der Tiefgarage gelegt. Die Stromzuleitung wurde mehrfach abgesichert und auf 230V/16A ausgelegt, so wie es Opel für den Ampera zulässt.

Stromherkunft
Grüne EnergieNeben dem rein ökonomischen Aspekt des elektrischen Fahrens, ist natürlich der gesamte ökologische „Fußabdruck“ ein wesentlicher Faktor, ob elektrisches Fahren nachhaltig ist oder nicht. Es hilft natürlich nichts, wenn man zwar Strom für das Fahren tankt, dieser aber aus fossilen Energieträgern oder der Nuklearenergie stammt. Daher muss für eine nahezu CO2-neutrale Bilanz auch dafür Sorge getragen werden, dass die Herkunft des geladenen Stroms aus erneuerbaren Energiequellen stammt. Fazit: Seit einigen Jahren, also auch schon vor dem Umstieg auf den Opel Ampera beziehe ich überregionalen Ökostrom aus 100% Naturenergie, nämlich 100% Stromerzeugung aus Wasserkraft (der Arbeitspreis ist sogar günstiger als die Standardtarife der hiesigen Grundversorger)
Baulich wurde ansonsten nichts verändert, es konnten vorhandene Mauerdurchbrüche genutzt, Kabelkanäle belegt werden. Die Zuleitung wurde auf Putz in Röhren gelegt.

 

 

 

 

 

 

Anschluss Tiefgarage

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