Reisebericht: Mit dem OPEL Ampera 3.670 km in 19 Tagen durch Südwest-Europa


Einwenig aufgeregt sind wir schon. Erstens sind wir noch nie auf eine so lange Autoreise gegangen, zweitens nicht mit einem solchen besonderen Fahrzeug, welches seine eigentliche Stärke im Elektroantrieb bzw. im kombinierten Antrieb mit dem Reichweitenverlänger hat. Aber wir, das heißt mein Freund Thomas und ich, wollen es einfach wissen.


 

Rahmenbedingungen

Fahrzeug: Unser Opel Ampera, MY 2014.

Navigation: IntelliLink Navi 950 Europa (Karten-/Software-Stand ?2014?)

Lade-Equipment: Serienmässiges Bordladekabel (Mode 2 Schuko/Typ 1 (6/10A), Backup Ladekabel (Mode 2 CEE blau/Typ 1 (bis 16A)), Ladekabel (Mode 3 Typ 2/Typ 1 (bis 32A)). Adapter: Typ 3c (französisch/italienisch)/ CEE blau (Individualfertigung), div. Adapter Schuko/CEE blau und CEE rot und CEE blau/Schuko)

Straßennutzung: Im Ausland ausschließliche Nutzung von National-, Regional- und Landstraßen. Keine mautpflichtigen Strecken. Wir wollen ja schließlich auch was von der Gegend sehen, was einem von der Autobahn aus leider nur selten gegönnt ist.

Prämissen bei der Batterieladung: Keine untertägigen Aufladungen, da aufgrund des langsamen einphasigen Ladens des Amperas wir keine Routenplanung und Ladezeiten dafür vorgesehen haben. Es wurde ausschließlich an Zielpunkten der Reise-Etappen geladen, d.h. in der Nähe der Hotelübernachtung bzw. im Hotel selbst.


 

Tag 1

Es geht endlich los. Der Ampera ist mit mir und meinem Freund hochmotiviert und prallvollem Kofferraum besetzt. Von Bad Soden am Taunus führt uns die erste Tagesetappe über die deutsche Autobahn A5 bis zum Grenzübergang bei Mulhouse/Elsass.Tag1_DEFRESAD_1 Diesen ersten Abschnitt haben wir im sog. „Halten“modus absolviert, da auf der Autobahn die Vorzüge des rein elektrischen Gleitens nicht vollends zur Geltung kommen: Nämlich lautlos, entspannt und energieeffizient.

Vom Grenzübertritt, wir sind jetzt in Frankreich angekommen, durchqueren wir die Ausläufer der Vogesen und gelangen in das französische Jura, ein reizvolles Mittelgebirge.

Nach ein paar „Biopausen“ und die Beine „vertreten“ erreichen wir dann auch am späten Nachmittag die Stadt Lyon.

LYON

Im Hotel Lyon Ouest angekommen, konnten wir sogleich dem Ampera und natürlich uns selbst eine Verschnaufpause gönnen.

In der hoteleigenen Tiefgarage konnte der Ampera gemütlich an einer Schukosteckdose vollladen. Nach etwa 700 km am ersten Tag, davon 77 km elektrisch, beschlossen wir den Tag in etwa so 😉

Tag 2

Heute bleibt der Ampera stehen. Wir haben uns die prominentesten Ecken von Lyon angeschaut, das Ganze umweltfreundlich per ÖPNV und zu Fuß.

 

Tag 3

Weiter geht’s in Richtung Süden, eine Strecke von ca. 240 km entlang der Rhône. Tagesziel ist die wunderschöne Stadt Avignon in der Provence.

Am frühen Nachmittag angelangt, parken wir zunächst auf dem Parking EFFIA Centre Gare, zentral am Bahnhof in Avignon gelegen. Tag 3_DEFRESAD_5Auch hier haben wir Glück – die Ladeplätze sind frei und funktionsfähig (allerdings erst auf Anfrage beim Parkplatzwächter). Hier darf der Ampera zunächst über Nacht durchladen, hat er sich auch verdient, nach 76 km rein elektrisch gefahrener Strecke.

Nun wird das Hotel (ibis) erstmal bezogen und danach zu Fuß auf Entdeckungstour durch Avignon marschiert. Avignon ist ja keine Großstadt und daher alles gut per pedes erreichbar.

 

 

 

 

Tag 4

Da wir einen Tag Puffer eingeplant haben, wollen wir natürlich auch die ländliche Umgebung der Provence erkunden.

Spontan entschließen wir uns, den Ampera zum Beschnuppern der provencalischen Luft zu animieren, geschwängert mit dem Blütenduft blühenden Ginsters. Apropos Blütenduft: Der Lavendel, typisch für einige Regionen in der Provence ist leider noch nicht soweit, für’s Auge und die Nase wäre das sicherlich eine Bereicherung gewesen. Eine Bereicherung ist aber die regionale Tour, die wir unternommen haben. Malerische Dörfchen, tolle Panoramen und verträumte Gässchen laden zwischendurch zum Flanieren und verweilen ein. Hier eine kleine Auswahl:

Zurück in Avignon, docken wir den Ampera wieder an selber Stelle an. Von den ca. 144 km der regionalen Tour legen wir 80 km elektrisch; das kann sich sehen lassen! Die (tatsächliche) elektrische Reichweite verbessert sich stetig!

Tag 5

Früh stehen wir auf, um aus dem Hotel auszuchecken. Weniger wegen einer langen Tagesreise, sondern vielmehr um den neuen Tag in vollen Zügen zu geniessen. Die zu erwartende Tagesstrecke ist kurz – ca. 60 km. Vollelektrisch.Die Tour führt uns von Avignon über Pont-Du-Gard bis nach Nîmes. Am Pont-Du-Gard besichtigen wir diesen; ein imposantes Bauwerk aus der Römerzeit.

Weiter geht es nach Nimes (römischer Name Nemausus). Dort angekommen, befahren wir das Parkhaus „Parking Nemausus“. Das Hotel (ibis) liegt direkt gegenüber. Die Ladestation liegt direkt nach der Einfahrt rechts. Noch einen netten Plausch mit der Parkhaus-Aufsicht geführt, die im Übrigen noch niemals in Realität einen Opel Ampera oder Chevy Volt zu Gesicht bekommen hat 😉 .

Parking Nemausus

Parking Nemausus

Sogleich schließen wir den Ampera an, diesmal ist tatsächlich an dieser Stelle der von Herrn Bettermann (Ladesystemtechnik) individuell konfektionierte Adapter CEE blau/Typ 3c erforderlich. Ich musste dennoch den Ladeplatz fotografieren, denn die geschmackvolle Gestaltung sieht man nicht alle Tage :-)

Weiter geht es mit einer Stadtbesichtigung zu Fuß. Nimes, eine alter Römerstadt, ist auf jedenfall ein Besuch wert; historische Sehenswürdigkeiten und Parks laden zum Verweilen ein.

 

 

 

 

Tag 6

Dieser Tag wird ein Kontrastprogramm sein. Die Provence verlassend, fahren wir in Richtung Saintes-Maries-de-la-Mer.

Wir fahren in die Camargue, eine Landschaft mit wunderschöner Fauna und Flora. Freilebende schwarze Rinder und weiße Pferde, Flamingos und allerlei anderes Nagegetier 😉 Die Rinder und Pferde konnten wir allerdings nicht so recht mit der Kamera einfangen.

Wir kommen in Saintes-Maries-de-la-Mer an. Endlich sehen wir das erste Mal das offene Meer :-)) Nach einem Spaziergang  und Fußbad am Strand im noch kühlen Meer und einem Mittagssnack (frische Crêpes und Café) setzen wir unsere Reise fort.

Unsere Reiseroute führt uns über Sète, Agde, Cap d’Agde bis nach Perpignan. Dort haben wir allerdings die Stadt ausgelassen, da wir uns lieber mehr Zeit für die Camargue genommen haben. Wir werden noch genügend Stadt-Impressionen sammeln können.

Im Hotel (La Fauceille) in Perpignan angekommen, erwartet uns ein kleines aber feines 4*-Hotel. Da wurde einfach weitergedacht – auf dem hoteleigenen Stellplatz befinden sich Schuko-, CEE blau- und CEE rot-Steckdosen :-)) Auch hier wird nach der zurückgelegten Tagesetappe von knapp 300 km wieder über Nacht gratis geladen. Den heutigen Tag haben wir elektrisch gut 81 km bewältigt.

Tag 7

Frisch gestärkt und erholt, geht es nunmehr auf  nach Spanien/Katalonien. Ziel ist der Ort Sitges an der Costa Dorada, südlich von Barcelona gelegen. Stichwort Barcelona: Hier hat uns das erste Mal das Navigationssystem einen Strich durch die Rechnung gemacht. Da wir prinzipiell mit der Einstellung Route ECO, keine Autobahnen oder Mautstrassen fahren, habe ich schon erwartet, dass wir nicht mitten (!!!) durch Barcelona geleitet werden. Das ist weder für Fahrer/Beifahrer noch für das Auto stressfrei :-(

 

Wir haben dann nach einer Stunde etwa Barcelona hinter uns gelassen, Gava und Garraf passiert und werden mit einer wunderschönen Fahrt entlang der Küstenstraße der Costa Dorada entlohnt! In Kürze treffen wir an unserem Zwischenziel ein, wo wir uns eine gute Woche aufhalten werden ein.

Tag 7_DEFRESAD_4

Tag 7_DEFRESAD_1Wir sind da, nach 285 km, davon 78 km elektrisch – und wie geplant, steht uns ein Stellplatz bei Continentalparking in Sitges, unweit des Hotels zur Verfügung. Selbstverständlich mit Stromanschluss vorgesehen, laden wir die erste Nacht gleichmal auf (was man hat, das hat man 😉 ). Natürlich haben wir den Ampera dann später auf einen normalen Platz umgesetzt, damit auch andere E-Autofahrer davon profitieren können.

Das Aufladen ist in den Parkgebühren inklusive.

 

 

 

 

 

 

Tag 8-14

Wir lassen es gemütlich angehen und den Ampera im Parkhaus stehen. Relaxen, leckeres Essen, etwas Nightlife, Strandleben und die spanische Leichtigkeit des Alltags aufsaugen ist angesagt.

Tag 15

Leider müssen wir uns jetzt aus Spanien wieder verabschieden, aber es heißt nun, weitere Eindrücke und Erfahrungen zu sammeln.

Es geht kurzerhand nach Andorra, dem Fürstentum zwischen Spanien und Frankreich, in den Pyrenäen gelegen. Es ist wunderbar anzusehen, wie sich zunehmends die Vegetation sowie die Baustile in Dörfern und Städten verändert.

Aufgrund der topografischen Verhältnisse werden wir bezogen auf die elektrische Reichweite, heute das schlechteste Ergebnis einfahren. Da wir natürlich von 0 m über dem Meeresspiegel starten und durch sehr hügeliges Gelände fahren, um letztlich auf etwa 1.000 Höhenmeter das nächste Zwischenziel zu erreichen, zehrt dies deutlich an der Reichweite. Dazu kommt, dass die Temperaturen rückläufig sind und mit gelegentlichen Regenschauern zu rechnen ist. Daher sieht die Tagesbilanz so aus: Ca. 300 km gesamt, davon 46 km elektrisch.

Leider gibt es in Andorra nur sehr wenige Lademöglichkeiten. Die zwei bis drei öffentlich zugänglichen Ladeplätze liegen nicht im Hauptstadtkern; was es nicht unbedingt zu einem prädestinierten elektromobilen Reiseziel macht. Ausserdem werden nur Pauschalpakete mit horrenden Preisen verlangt. Was soll ich denn als Tagestourist mit einer Guthabenkarte von 10, 20, oder 30 Euro??? Daher war hier keine Übernachtladung möglich und wir mussten mit dem Reichweitenverlängerer uns begnügen. Soviel sei angemerkt, so günstig wie das Hotel war und die Bewertungen im Internet ganz passabel, lasst bloß die Finger weg. Das Hotel Panorama (4*) ist abgewohnt und gefühlte 30 Jahre keine Generalüberholung unternommen worden.

La Vella ist jetzt auch nicht eine echte Augenweide; einzig und allein die günstigen Shoppingpreise für Parfums, Genussmittel etc. entschädigen für das Andere. Hintergrund: Andorra ist nicht Mitglied der Europäischen Union, nutzt aber den Euro als Zahlungsmittel. Seit diesem Jahr fallen allerdings 4,5% Mehrwertsteuer an. Vorher gab es gar keine Steuer auf den Umsatz von Waren. Aber Achtung: Höchstgrenzen beachten!

Tag 16

Der heutige Tag soll für den gestrigen Tag in La Vella entschädigen! Wir starten früh und fahren von La Vella nochmals 1.300m Höhenunterschied – der Reichweitenverlängerer kommt schon an seine Leistungsgrenzen. Ich meine, beim Zwischenstopp auf der Passhöhe Port d’Envalira/Paso de Casa höre ich das erste Mal das Kühlgebläse des Reichweitenverlängerers 😉

Auf 2.408 m Höhe werden wir mit einer hervorragenden Weitsicht belohnt:

Die nun folgende Talfahrt, bei der wir die französische Staatsgrenze wieder überschreiten, wird uns den erhofften Fahrstrom durch Rekuperation liefern. Und siehe da – es reicht für sagenhafte 70 km elektrischen Saft, den wir vorher nicht hatten :-) Weiter geht’s in Richtung Toulouse, wo wir uns zunächst im Novotel Aeroport Toulouse einquartieren, bevor wir uns nochmals zu einer kurzen Sightseeing-Tour in die Innenstadt aufmachen. Toulouse ist eine wunderbare Stadt, sehr jung und quirlig, etwa ein Viertel der Einwohner sind Studenten. Zurück am Abend können wir auf dem Hotelparkplatz wieder frischen Strom gratis beziehen. Wir haben schließlich noch einige Kilometer vor uns 😉

 

Tag 17

Die nächste Tagesetappe für uns von Toulouse nach Clermont-Ferrand, queer durch die Auvergne und in Sichtweite das Zentralmassiv. Durch idyllische Dörfer, die zum Verweilen einladen, geht es auf unserer Route durch den Parc Regional de Volcans, der Vulkanlandschaft in der Auvergne. Schließlich machen wir am Fuße des Puy de Dôme (Hausberg von Clermont-Ferrand) ein paar Schnappschüsse bevor es nach Clermont-Ferrand geht.

 

Geladen wurde wie fast üblich über Nacht, im nahegelegenen Parkhaus. Von den 390 km haben wir 81 km elektrisch zurückgelegt. Wiedrholt ist das Laden in den Parkgebühren enthalten.

Clermont-Ferrand Centre Jaude

Clermont-Ferrand Centre Jaude

Tag 18

Die letzte Teilstrecke im Ausland führt uns von Clermont-Ferrand nach Dijon, der Hauptstadt des Burgund. Leider ist durch eine Großkundgebung bzw. sind durch Demonstrationen Großteile der Innenstadt durch die Polizei abgesperrt, so dass nur wenige Sehenswürdigkeiten betreten werden können. Daher haben wir uns die Zeit mit Shopping für einen familiären Geburtstag am Bodensee die Zeit vertrieben, da es hier einige Leckereien wie den bekannten Dijon-Senf und Pain d’Epices (Gewürzbrot) u.v.m. gibt.

 

Wir parken und laden gratis  den Ampera über Nacht  im EFFIA Gare Centre. Dort angelangt, muss man schon sagen, die Franzosen haben dazugelernt; eine reine Beschilderung, wo Stellplätze für Elektroautos sind und dass diese freizuhalten sind, reicht eben nicht. Deswegen werden diese auch abgesperrt. Übrigens, der Clio rechts ist das Auto des Hausmeisters, mit dem wir noch kurz sprechen. Knapp 267 km Tagesstrecke und 83 km elektrisch hiervon können sich sehen lassen :-)

 

Tag 18-19

Wir fahren am heutigen Tag wegen einer größeren Familienfeier an den Bodensee und nicht direkt nach Bad Soden. Eigentlich ist das nicht mehr berichtenswert; nach den Feierlichkeiten übernachten wir im B&B Hotel Konstanz (erst kürzlich neu eröffnet). Nach vorheriger Rücksprache mit dem Hotelmanagement kann ich erreichen, dass wir an einer Schukosteckdose in der TG des Hotels laden dürfen :-) Ein ganz großes Lob an die Mitarbeiter, das findet man insbesondere bei Hotelketten bzw. Systemhotellerie ganz selten!

KN_B+B

B&B Hotel Konstanz

Am letzten Tag kommt dann das Spitzenergebnis – von 373 km von Konstanz nach Bad Soden sind wir 115 km elektrisch gefahren!!! Und dabei haben wir auch einen Chevy Volt gesehen, der es aber sehr eilig hatte, nicht so wie wir 😉

 


 

Gesamtbilanz

Positiv:

  • Wir sind die Gesamtstrecke von 3.670 km mit sparsamen 4,2 Liter/100km gefahren. Denn wir mussten für den geladenen Strom nirgendswo bezahlen, denn die Parkplätze hätten wir auch mit einem Verbrennerfahrzeug gewählt.
  • Mittels reinem Stromantrieb durch elf volle Ladezyklen und Rekuperation haben wir rd. 850 km elektrisch zurückgelegt.
  • Der Ampera ist absolut langstreckentauglich.
  • Der Wagen ist insbesondere im ländlichen Ausland ein absoluter Hingucker – Menschen schauen oft, als würden sie ihren Augen nicht trauen.
  • Nach vielen Kilometern die ich gemeinsam mit meinem Freund abwechselnd zurückgelegt habe, konnte ich Ihn endlich vom Ampera überzeugen 😉
  • Wir selbst und der Ampera sind in Topform und haben keinerlei Blessuren von der Megatour getragen

Negativ:

  • Der „Bumper“, also die Windabweiser-Gummilippe vorne ist zu niedrig; egal ob an gefühlten 1.001 Bodenwellen zur Tempo-Limitierung in Ortschaften (Tempo 30) oder an hohen Bordsteinkanten, die für gewöhnlich in Frankreich und Spanien sehr hoch sind, bleibt man allzu oft damit hängen. Gefühlt dürfte diese jetzt einen halben Zentimeter kürzer sein…
  • Die Opel/GMseitige fest eingebaute Navigationssoftware stürzte zweimal ab.
  • Das Kartenmaterial (here.com) ist in Frankreich völlig veraltet. Geschätzte 50% der Kreisverkehre und Ausbaustrecken sind nicht aktuell. Ich hatte explizit bei Opel, dem freundlichen Opelhändler sowie bei here.com vor dem Urlaub nachgefragt, ob es ein Update dafür gibt. Das soll wohl erst im Sommer erhältlich sein. Die Karten scheinten uns aber einen Stand von mindestens 3 Jahren zu sein. Das ist ehrlich gesagt Mist. Mindestens einmal jährlich gehört eine Aktualisierung dazu.

 

Die wichtigste Frage jedoch ist:

Können wir uns das vorstellen, wieder ähnlich zu unternehmen?

 

JA :-)

 

Allerdings möglichst rein elektrisch – dazu muss das Ladenetz in Europa deutlich ausgebaut werden, das zukünftige Fahrzeug dreiphasig laden können oder mit Gleichstrom geladen werden können.